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Dark Web Protection

Irgendwo unterhalb des sichtbaren Internets stehen die Daten Ihres Unternehmens vielleicht schon zum Verkauf. Gestohlene Zugangsdaten, geleakte Kundendatensätze und vorgefertigte Phishing-Kits kursieren in verborgenen Foren und verschlüsselten Kanälen, die die meisten Unternehmen nie zu sehen bekommen. Kommen Sie dem zuvor, mit unserem Expertenleitfaden zum Darknet-Monitoring.

Alle Details auf zwei kostenlosen Seiten:

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Vorschau auf unser Whitepaper zum Darknet

Möchten Sie wissen, was im Darknet über Sie kursiert? Überzeugen Sie sich selbst mit einem kostenlosen Scan.

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Das Darknet lebt von Anonymität, und genau das macht es zur natürlichen Heimat für die Werkzeuge und Daten, die Cyberangriffe überhaupt erst möglich machen. Kompromittierte Zugangsdaten wechseln in privaten Foren den Besitzer. Phishing-Kits kosten wenige Dollar und stehen jedem offen, der eine Betrugsmasche starten will. Verschlüsselte Kanäle auf Plattformen wie Telegram beherbergen ganze Communities, die sich um Betrug, gestohlene Daten und koordinierte Angriffe drehen, meist weit außerhalb der Reichweite üblicher Sicherheitswerkzeuge.

Dieser Leitfaden zeigt, was in diesen verborgenen Räumen wirklich existiert, warum ihr Ausmaß die meisten Unternehmen überrascht und wie Darknet-Monitoring aus einer unsichtbaren Bedrohung etwas macht, auf das Sie reagieren können. Er beruht auf der Digital Risk Protection-Expertise von EBRAND, die auf dem kontinuierlichen Scannen jener Kanäle aufbaut, in denen diese Risiken zuerst auftauchen, lange bevor sie vor Ihrer Tür stehen.

Das erwartet Sie im Leitfaden:

  • Was das Deep Web vom sichtbaren Internet unterscheidet
  • Wie sich Phishing-Kits und Phishing-as-a-Service-Tools unter Kriminellen verbreiten
  • Wo kompromittierte Zugangsdaten und gestohlene Daten tatsächlich zum Verkauf landen
  • Wie KI-gestützte Scraper aus verstreuten Forenbeiträgen verwertbare Threat Intelligence machen

Zusätzliche Ressourcen

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Häufige Fragen zu Dark Web Protection

Darknet-Monitoring durchsucht verborgene Foren, Marktplätze und verschlüsselte Kanäle nach jedem Hinweis darauf, dass Daten oder Zugangsdaten Ihres Unternehmens offengelegt wurden. Anstatt darauf zu warten, dass ein Leak öffentlich bekannt wird, sucht es genau dort, wo gestohlene Daten typischerweise zuerst auftauchen. Ihr Team gewinnt damit einen Vorsprung, um den Schaden zu begrenzen.

Die meisten Unternehmen entdecken ein Leak erst, wenn es bereits ausgenutzt wird. Kontinuierliches Monitoring schließt diese Lücke, indem es eine Offenlegung meldet, sobald sie auftritt, ob es sich um Mitarbeiterpasswörter, eine Kundendatenbank oder eine Erwähnung Ihres Unternehmens in einem kriminellen Forum handelt.

Ein Phishing-Kit ist ein vorgefertigtes Werkzeugpaket, mit dem selbst unerfahrene Kriminelle einen überzeugenden Phishing-Angriff starten können. Ein Beispiel sind die kürzlich beobachteten Darcula-Angriffe. Solche Kits enthalten in der Regel geklonte Login-Seiten, E-Mail-Vorlagen und Skripte zum Abgreifen von Zugangsdaten und werden auf Darknet-Marktplätzen zu ganz unterschiedlichen Preisen verkauft oder vermietet. Manche laufen nach dem Modell Phishing-as-a-Service, bei dem der Verkäufer die Infrastruktur stellt und der Käufer nur noch eine Zielliste braucht.

Die niedrige Einstiegshürde macht Phishing-Kits so hartnäckig. Wer ein kleines Budget hat, kann eines kaufen. Marken müssen deshalb aktiv nach Kits Ausschau halten, die ihre Login-Seiten oder E-Mails imitieren, statt abzuwarten, bis ein Phishing-Versuch im Postfach landet.

Kompromittierte Zugangsdaten stammen meist aus einem Datenleck, entweder aus einem direkten Angriff auf die Systeme eines Unternehmens oder aus einem Phishing-Angriff, bei dem ein Mitarbeitender seine Anmeldedaten herausgibt. Nach dem Diebstahl werden diese Daten häufig mit Zugangsdaten aus anderen Leaks gebündelt und auf Darknet-Marktplätzen in großen Mengen verkauft. Die Käufer nutzen sie für alles, von Account-Übernahmen bis zu weiteren Phishing-Kampagnen.

Ein einzelnes geleaktes Passwort bleibt selten isoliert. Kriminelle testen wiederverwendete Zugangsdaten auf mehreren Plattformen, sodass ein einziges Leak Konten weit über die ursprüngliche Quelle hinaus offenlegen kann.

Verschlüsselte Messaging-Plattformen sind zu einem wichtigen Knotenpunkt krimineller Aktivität geworden, meist parallel zu den klassischen Darknet-Foren und nicht als deren Ersatz. Vor allem Telegram beherbergt Kanäle, die dem Handel mit gestohlenen Daten, dem Austausch von Phishing-Kits und der Koordination von Angriffen dienen, geschützt durch dieselbe Verschlüsselung, die die App auch für legitime Nutzer attraktiv macht. Auf WhatsApp gibt es ähnliche Aktivitäten in kleinerem Umfang, typischerweise in privaten Gruppen statt in öffentlichen Kanälen.

Diese Verlagerung ist relevant, weil solche Plattformen dort liegen, wo die meisten Unternehmen gar nicht suchen. Eine Monitoring-Strategie, die nur klassische Darknet-Seiten abdeckt, übersieht Bedrohungen, die sich in aller Öffentlichkeit aufbauen, in Apps, die Millionen Menschen längst nutzen.

Über kompromittierte Zugangsdaten hinaus beherbergt das Darknet ein breiteres Spektrum an Bedrohungen, die direkt auf Unternehmen zielen. Kriminelle handeln in Foren und Pastebins mit gestohlenem Quellcode, planen koordinierte Angriffe auf bestimmte Unternehmen und verkaufen Zugang zu kompromittierten Netzwerken über Backdoors und ausgenutzte Sicherheitslücken. Manche Bedrohungen gehen über das Digitale hinaus: Gelegentlich werden Foren genutzt, um physische Angriffe auf Filialen, Büros oder Mitarbeitende zu planen.

Genau diese Vielfalt macht manuelle Suche unpraktikabel. Eine Monitoring-Lösung muss Foren, Marktplätze und verschlüsselte Kanäle gleichzeitig abdecken, um das gesamte Spektrum zu erfassen.

Die besten Lösungen für Darknet-Monitoring decken mehr ab als ein einzelnes Forum oder einen einzelnen Marktplatz. Achten Sie auf kontinuierliches Scannen von Darknet-Seiten, Pastebins und verschlüsselten Kanälen wie Telegram, kombiniert mit KI-gestützten Scrapern, die nicht nur das Heute, sondern Jahre historischer Daten durchsuchen. Menschliche Analysten sind dabei genauso wichtig wie die Technik, denn Rohtreffer brauchen Kontext und Priorisierung, bevor sie nützlich werden.

Die X-RAY-Plattform von EBRAND leistet genau das. Sie durchsucht Foren, Pastebins und Marktplätze nach jeder Erwähnung Ihres Unternehmens, Ihrer Mitarbeitenden oder Ihrer Kunden, und Analysten verifizieren und priorisieren jeden Treffer, damit Ihr Team klare, umsetzbare Erkenntnisse erhält statt Rauschen.

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